Methode

Mein Ansatz ist ganzheitlich: Ich beziehe Körper, Geist und Seele gleichermassen mit ein. Erst im Zusammenspiel aller drei Ebenen wird sichtbar, worum es wirklich geht – und was wirklich weiterhilft.

Körperzentriert

Der Körper zeigt was Worte manchmal nicht fassen. Körperzentrierte Arbeit bezieht Atem, Haltung und Körperempfinden mit ein – als zusätzliche, oft schnellere Zugänge zu dem, was gerade wirklich da ist.

Systemisch & lösungsorientiert

Kein Thema entsteht im luftleeren Raum. Systemisches Arbeiten schaut auf dein Umfeld – Familie, Team, Beziehung – und danach, was trägt und was blockiert. Lösungsorientiert heisst für mich nicht, Probleme zu übergehen: Wenn es gerade braucht, in die Vergangenheit zu schauen oder Schweres auszusprechen, ist dafür Raum. Wenn es gerade braucht hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken und kreative Lösungen zu finden, gehen wir das gemeinsam an.

Beides zusammen

Die Kombination macht den Unterschied: Wir arbeiten an dem, was in dir spürbar ist, und an dem, was in deinem Umfeld trägt oder blockiert – ohne vorschnell auf eine Lösung zuzusteuern. Ich bin überzeugt: Die Themen zeigen sich, die gerade bearbeitet werden möchten und können.

Wie ich arbeite

  • Ich sehe dich in deiner Einzigartigkeit – kein Schema, keine Schublade
  • Alles darf da sein, ich urteile nicht
  • Vielfältige, oft kreative Methoden wie Atem- und Körperübungen, Stuhlarbeit, Bodenanker, schreiben, malen u.v.m. – wir probieren gemeinsam aus, was zu dir passt
  • Auch leicht, spielerisch und lustvoll, wenn der Moment das zulässt
  • Vertraulichkeit, klare Grenzen, dein Tempo
  • Traumasensibel, wenn es das braucht
  • Ehrlich und direkt, wo es hilft – mit Humor, wo er Platz hat


Abgrenzung: Beratung/Coaching und Psychotherapie

Was meine Arbeit nicht ist. Psychologische Beratung, sexologische Beratung und Coaching sind keine Psychotherapie. Ich behandle keine psychischen Erkrankungen im medizinischen Sinn und stelle keine Diagnosen. Meine Arbeit setzt bei Lebensfragen, Übergängen, Belastung und dem Wunsch nach Veränderung an – nicht bei der Behandlung einer psychischen Störung.

Wo die Grenze verläuft. Zeigt sich im Gespräch, dass eine Psychotherapie sinnvoller wäre – etwa bei einer diagnostizierten Erkrankung oder in einer akuten Krise – bespreche ich das offen mit dir und vermittle bei Bedarf weiter.

Ergänzend statt ersetzend. Meine körperzentrierte, systemische Arbeit eignet sich auch als Begleitung neben einer laufenden Psychotherapie, zum Beispiel neben einer Traumatherapie: Ich unterstütze dort mit Stabilisierung, Körperarbeit und der Umsetzung im Alltag – in Absprache mit dir und, wo sinnvoll, mit deiner behandelnden Fachperson.

Methode & Ansatz

Mein Ansatz ist ganzheitlich: Ich beziehe Körper, Geist und Seele gleichermassen mit ein. Erst im Zusammenspiel aller drei Ebenen wird sichtbar, worum es wirklich geht – und was wirklich weiterhilft.

Körperzentriert

Der Körper zeigt was Worte manchmal nicht fassen. Körperzentrierte Arbeit bezieht Atem, Haltung und Körperempfinden mit ein – als zusätzliche, oft schnellere Zugänge zu dem, was gerade wirklich da ist.

Systemisch & lösungsorientiert

Kein Thema entsteht im luftleeren Raum. Systemisches Arbeiten schaut auf dein Umfeld – Familie, Team, Beziehung – und danach, was trägt und was blockiert. Lösungsorientiert heisst für mich nicht, Probleme zu übergehen: Wenn es gerade braucht, in die Vergangenheit zu schauen oder Schweres auszusprechen, ist dafür Raum. Wenn es gerade braucht hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken und kreative Lösungen zu finden, gehen wir das gemeinsam an.

Beides zusammen

Die Kombination macht den Unterschied: Wir arbeiten an dem, was in dir spürbar ist, und an dem, was in deinem Umfeld trägt oder blockiert – ohne vorschnell auf eine Lösung zuzusteuern. Ich bin überzeugt: Die Themen zeigen sich, die gerade bearbeitet werden möchten und können.

Wie ich arbeite

  • Ich sehe dich in deiner Einzigartigkeit – kein Schema, keine Schublade
  • Alles darf da sein, ich urteile nicht
  • Vielfältige, oft kreative Methoden wie Atem- und Körperübungen, Stuhlarbeit, Bodenanker, schreiben, malen u.v.m. – wir probieren gemeinsam aus, was zu dir passt
  • Auch leicht, spielerisch und lustvoll, wenn der Moment das zulässt
  • Vertraulichkeit, klare Grenzen, dein Tempo
  • Traumasensibel, wenn es das braucht
  • Ehrlich und direkt, wo es hilft – mit Humor, wo er Platz hat



Abgrenzung: Beratung/Coaching und Psychotherapie

Was meine Arbeit nicht ist. Psychologische Beratung, sexologische Beratung und Coaching sind keine Psychotherapie. Ich behandle keine psychischen Erkrankungen im medizinischen Sinn und stelle keine Diagnosen. Meine Arbeit setzt bei Lebensfragen, Übergängen, Belastung und dem Wunsch nach Veränderung an – nicht bei der Behandlung einer psychischen Störung.

Wo die Grenze verläuft. Zeigt sich im Gespräch, dass eine Psychotherapie sinnvoller wäre – etwa bei einer diagnostizierten Erkrankung oder in einer akuten Krise – bespreche ich das offen mit dir und vermittle bei Bedarf weiter.

Ergänzend statt ersetzend. Meine körperzentrierte, systemische Arbeit eignet sich auch als Begleitung neben einer laufenden Psychotherapie, zum Beispiel neben einer Traumatherapie: Ich unterstütze dort mit Stabilisierung, Körperarbeit und der Umsetzung im Alltag – in Absprache mit dir und, wo sinnvoll, mit deiner behandelnden Fachperson.

Methode & Ansatz

Mein Ansatz ist ganzheitlich: Ich beziehe Körper, Geist und Seele gleichermassen mit ein. Erst im Zusammenspiel aller drei Ebenen wird sichtbar, worum es wirklich geht – und was wirklich weiterhilft.

Körperzentriert
Der Körper zeigt was Worte manchmal nicht fassen. Körperzentrierte Arbeit bezieht Atem, Haltung und Körperempfinden mit ein – als zusätzliche, oft schnellere Zugänge zu dem, was gerade wirklich da ist.

Systemisch & lösungsorientiert
Kein Thema entsteht im luftleeren Raum. Systemisches Arbeiten schaut auf dein Umfeld – Familie, Team, Beziehung – und danach, was trägt und was blockiert. Lösungsorientiert heisst für mich nicht, Probleme zu übergehen: Wenn es gerade braucht, in die Vergangenheit zu schauen oder Schweres auszusprechen, ist dafür Raum. Wenn es gerade braucht hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken und kreative Lösungen zu finden, gehen wir das gemeinsam an.

Beides zusammen
Die Kombination macht den Unterschied: Wir arbeiten an dem, was in dir spürbar ist, und an dem, was in deinem Umfeld trägt oder blockiert – ohne vorschnell auf eine Lösung zuzusteuern. Ich bin überzeugt: Die Themen zeigen sich, die gerade bearbeitet werden möchten und können.

Wie ich arbeite

  • Ich sehe dich in deiner Einzigartigkeit – kein Schema, keine Schublade
  • Alles darf da sein, ich urteile nicht
  • Vielfältige, oft kreative Methoden wie Atem- und Körperübungen, Stuhlarbeit, Bodenanker, schreiben, malen u.v.m. – wir probieren gemeinsam aus, was zu dir passt
  • Auch leicht, spielerisch und lustvoll, wenn der Moment das zulässt
  • Vertraulichkeit, klare Grenzen, dein Tempo
  • Traumasensibel, wenn es das braucht
  • Ehrlich und direkt, wo es hilft – mit Humor, wo er Platz hat



Abgrenzung: Beratung/Coaching und Psychotherapie


Was meine Arbeit nicht ist. Psychologische Beratung, sexologische Beratung und Coaching sind keine Psychotherapie. Ich behandle keine psychischen Erkrankungen im medizinischen Sinn und stelle keine Diagnosen. Meine Arbeit setzt bei Lebensfragen, Übergängen, Belastung und dem Wunsch nach Veränderung an – nicht bei der Behandlung einer psychischen Störung.

Wo die Grenze verläuft. Zeigt sich im Gespräch, dass eine Psychotherapie sinnvoller wäre – etwa bei einer diagnostizierten Erkrankung oder in einer akuten Krise – bespreche ich das offen mit dir und vermittle bei Bedarf weiter.

Ergänzend statt ersetzend. Meine körperzentrierte, systemische Arbeit eignet sich auch als Begleitung neben einer laufenden Psychotherapie, zum Beispiel neben einer Traumatherapie: Ich unterstütze dort mit Stabilisierung, Körperarbeit und der Umsetzung im Alltag – in Absprache mit dir und, wo sinnvoll, mit deiner behandelnden Fachperson.

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